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StraightForward

Wir schreiben das Jahr 2010:

Irgendwo in Wilhelmshaven hob ein kleines Mädchen einen Gullideckel an und entdeckte darunter eine Wunderlampe. Was dann geschah, lässt sich bis heute nicht mit letzter Gewissheit erklären. Sicher ist nur: Ein Wunsch wurde ausgesprochen – und kurz darauf war StraightForward da.

Vielleicht war es Zufall. Vielleicht Schicksal. Vielleicht auch einfach unvermeidlich.

Fest steht, dass seit diesem Moment Menschen begannen, ihre Begeisterung für laute, ehrliche und direkte Musik in ein gemeinsames Projekt zu verwandeln. Aus einer zunächst fast märchenhaften Entstehungsgeschichte wurde mit der Zeit eine Band, die ihren eigenen Stil, ihre eigene Haltung und ihren eigenen Klang entwickelte.

Über Jahre hinweg stand StraightForward für unverfälschte Songs, klare Kante und Auftritte, die lieber in Erinnerung blieben als sich anzupassen. Auch wenn es seit 2020 auf den Bühnen stiller um die Band geworden ist und derzeit keine Liveauftritte stattfinden, ist StraightForward nicht verschwunden. Stattdessen fließt die Energie heute eher punktuell in neue Ideen, neue Songs und die gelegentliche Rückkehr zu dem, was immer den Kern ausgemacht hat: gemeinsam Musik zu schaffen.

StraightForward sind:

Nicolas D. Hassley ist Multiinstrumentalist, live jedoch vor allem am Bass zu erleben. Mit seinem Gespür für Melodie, Dynamik und Charakter prägt er den Sound der Band in besonderer Weise.

Sam Kossatz hält an der Gitarre das musikalische Gefüge zusammen und ergänzt den Bandsound mit Nachdruck, Konzentration und eigener Stimme. So entsteht genau die Spannung, die StraightForward immer ausgemacht hat.

Was unter einem Gullideckel begann, ist bis heute mehr als nur eine nette Geschichte. Es ist der etwas ungewöhnliche Ursprung einer Band, die ihren Weg nie ganz nach Plan gegangen ist – aber immer auf ihre eigene Art.

„Diese Band heißt StraightForward. Wir sind hier für die Ruhestörung.“




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